Vergleich

ListingShield vs Manuelle GPSR-Pflege

200 Händler, 300 SKUs, mehrere Sprachen. Per E-Mail und Excel verteilen Sie 60.000 Datenpunkte pro Monat. ListingShield macht denselben Vorgang einmal zentral und automatisch.

TL;DR

Manuelle GPSR-Pflege bedeutet, Pflichtdaten per E-Mail oder Excel an alle Händler zu verschicken und auf Umsetzung zu hoffen. Bei 200 Händlern und 300 SKUs entstehen 60.000 Datenpunkte pro Monat, ein voller Mitarbeitendentag pro Woche und kein nachweisbarer Audit-Trail. ListingShield ersetzt diesen Prozess durch zentrale Datenpflege, automatische Auslieferung und vollständige Nachweisbarkeit.

Die typische Ausgangslage

Ein mittelständischer Hersteller mit 300 SKUs und 200 Online-Händlern hat heute folgenden Prozess: Compliance-Team pflegt die Daten in einer Excel-Datei. Vertriebs- oder Marketing-Team schickt sie quartalsweise per E-Mail an die Händler, oft mit Anweisungen zur Einarbeitung. Händler arbeiten die Daten nach Verfügbarkeit ein, manche nie. Ergebnis: 90 Prozent der PDPs sind nicht aktuell.

Was das kostet

Annahmen: 300 SKUs x 200 Händler x 4 Sprachen
Pflege Stammdaten-Excel10 Stunden im Monat
Quartalsversand und Nachfragen20 Stunden im Quartal
Übersetzungsmanagement15 Stunden im Quartal
Korrekturschleifen mit Händlern15 Stunden im Monat
Rückrufkoordination (anlassbezogen)40 Stunden je Rückruf
Gesamtaufwand pro Monat~40 Stunden, plus Rückrufe

Bei einem Vollkostensatz von 60 EUR je Stunde entspricht das 2.400 EUR im Monat oder rund 29.000 EUR im Jahr für Datenpflege, die in 90 Prozent der Fälle nicht beim Verbraucher ankommt.

Vergleich im Detail

Manuelle PflegeListingShield
Aufwand pro Monat~40 Stunden plus Rückrufe~2 Stunden Datenpflege
Aktualität der Händler-PDPs90 Prozent nicht aktuellEchtzeit synchronisiert
MehrsprachigkeitManueller Übersetzungsaufwand27 Sprachen automatisch
Audit-TrailKeine NachweisbarkeitVollständig je Datenpunkt und Händler
Rückruf-AktivierungE-Mail-Aktion, Tage bis WochenEin Klick, Sekunden
Datenmanipulation durch HändlerMöglichAusgeschlossen, Hersteller-kontrolliert
Skalierung mit neuen HändlernLinear, jeder muss eingearbeitet werdenKonstant, Snippet ist installiert
BAuA und Safety Gate ReportingManuell pro VorfallCSV-Export aus Audit-Trail
Geschäftsführer-EntlastungKeine systemische NachweisbarkeitAudit-Trail entlastet nach Paragraph 43 GmbHG

Wann macht manuelle Pflege noch Sinn?

Wenn Sie weniger als 30 SKUs über weniger als 10 Händler vertreiben und keine Behördenprüfung erwarten, ist manuelle Pflege noch tragbar. Sobald eine der drei Größen wesentlich größer wird, wird der Aufwand exponentiell und der fehlende Audit-Trail wird zum Geschäftsführer-Risiko.

Wieviel kostet Sie heute die manuelle GPSR-Pflege?

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